Projektwoche: Nachhaltigkeit und Mobilität

In der Woche vom 12.11.2018 bis zum 16.11.2018 haben die Klassen 10a und 10b mit Herrn Rose und Herrn Volksdorf mit den Themen Gestaltung von nachhaltigem Konsum und Mobilität in der eigenen Stadt beschäftigt.

Die Schülerinnen und Schüler wurden dafür in viele kleine Gruppen eingeteilt, die sich mit jeweils eigenen Unterthemen befassten. Betreut wurden diese Projekte von 4 Coaches des Instituts für Vernetztes Denken und der Abfallwirtschaft Südholstein.

Es war eine sehr spannende, abwechslungsreiche und informative Projektwoche. Man konnte viele interessante Aspekte zu den Projekten betrachten. Außerdem haben sich auch einige Schülerinnen und Schüler wichtige Anregungen gemerkt, um eine nachhaltigere Zukunft möglich zu machen: das waren zum Beispiel Tipps wie weniger Fleisch konsumieren, bei kurzen Strecken lieber zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad fahren oder auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen.

Projekte zum Thema Ernährung, Bus und Bahn, Abfalltrennung, CO2-Ausstoß und vieles mehr wurden am Projektwochen-Mittwoch erstmals dem Bürgermeister und 14 anderen Vertretern aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen vorgestellt. Am letzten Tag der Projektwoche wurden die fertigen Projekte schließlich für den Wettbewerb „Unsere Schule ist WERTvoll“ und für die Landesweite Initiative „Jugend schafft nachhaltige Zukunft“ vorgestellt. An diesem Tag erschienen ca. 50 geladene Gäste, darunter auch die Vertreter, die am Mittwoch teilgenommen hatten, sowie viele Schüler und Eltern.

Folgende besonderen Ergebnisse sind nach Abschluss des Projektes zustande gekommen:

Eine der geladenen Vertreterinnen aus der Politik war Frau Heide Harris, die Pressesprecherin der Kreis-SPD, Vorsitzende der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) im Kreis, sowie 1. stellvertretene Ortsvereinsvorsitzende. Sie hat mitgeteilt, dass sie gerne 1-2 Schüler aus jeder Gruppe zum Thema „Mobilität“ zur nächsten Ausschusssitzung einladen würde. Die Schülerinnen und Schüler sollen dort ihre Vorträge noch einmal präsentieren, da dort wichtige Ideen zu Themen enthalten waren, mit denen sich die SPD Lauenburg auch derzeit beschäftigt.

Die Gruppe „CO2 Ausstoß“ hatte die Idee, Nutzpflanzen in der Nähe der Schule anzubauen. Diese Idee soll zum einen den Zweck der Fotosynthese erfüllen und zum anderen auch einen Nutzen für die Schüler darstellen. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler beispielsweise in den Pausen die Früchte dieser Pflanzen pflücken können. Diese Idee soll nun in die Tat umgesetzt werden. Eine weitere Idee besteht in der Aufstellung eines Bienenstocks, damit die Bienen die angebauten Pflanzen durch das Pollensammeln bestäuben können.

  • Kreispräsident Meinhard Füllner im Gespräch mit den Jugendlichen am Ende der Projektvorstellung

  • Frank Grimm, Institut für Vernetztes Denken

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