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Es folgen zwei Perspektiven auf die Studienfahrt des 13. Jahrgangs, nach Kopenhagen!
Fünftletzter Tag
Wir kamen am Montag an. Dann holten wir unsere Zimmerschlüsselkarten. Dann betraten wir unsere Zimmer. Dann trafen wir uns. Dann sind wir in die Stadt gefahren. Dann sollten wir eine Rally im Stadtzentrum machen. Frau Plates fehler war es zu sagen dass diese freiwillig ist. Niemand hat es gemacht. Danach sind wir pünktlich um 22uhr in die Heia gegangen.
Viertletztler Tag
Wir haben unser Luxusfrühstück zu uns genommen.
Um 10uhr haben wir eine Stadtführung durch Kopenhagen ausgehalten. Kurz darauf kam die nächste Stadtführung durch Kopenhagen, nur dieses mal auf einem Boot ohne Dach. Leider hat es genau als wir auf dem Wasser waren angefangen extrem zu Regnen.
Als fast alle wieder auf dem Festland waren, hat der Regen auch schon wieder aufgehört.
So gingen alle durchnässt wieder zurück zum Hotel, wo pünktlich um 22:30uhr alle die Augen zu machten und in das Land der Träume drifteten.
Es lässt sich anmerken dass spätestens nach diesem Tag ein großteil der Schüler erkrankt war.
Drittletzter Tag
Besuch am Kopen Hill. Der Busfahrer weigerte sich zu fahren, weil er seinen Premium parkplatz nicht verlassen wollte.
Deshalb mussten die Schüler zu Fuß bis zum äußeren
Kopenhagen laufen.
Am Kopen Hill kann man Skifahren und Klettern gehen. Von beiden Aktivitäten wurde kein anspruch genommen.
Stattdessen kam die nächste Führung, nur dieses mal am Kopen Hill.
Danach kam noch eine Führung, durch ein Biermuseum in dem sich 2/3 der Schüler Alkohol angeschaut und nicht getrunken haben. Einpaar non normi Schüler haben sich auch dazu entschieden in echte Museen zu gehen, undzwar entweder in ein Naturkunde und in ein Kunsthistorisches Museum.
Danach ging es ins Tivoli. Dieses ist mit dem deutschen Heidepark vergleichbar, wenn dieser nur 2 Achterbahnen zur verfügung hatte.
Auch an diesem Tag gingen alle Schüler pünktlich um 22:30uhr zu Bett.
Zweitletzter Tag
Die Schüler fuhren in die kriminellste Stadt Schwedens. Dort besuchten sie ein Museum in einem Schloss aus rotem Backstein.
Mit glück fanden die Schüler dort Englische
Texte, da das meiste auf Schwedisch geschrieben stand.
Wovon es jedoch mehr als genug gab, waren Bildschirme auf denen alte Bilder mithilfe von Al animiert wurden. Diese haben sogar gesprochen, nur leider wieder auf Schwedisch.
Wenig später ging es in die Innenstadt und zur Freude der Schüler kam es nun wieder zu einer Führung durch die Stadt. Nachdem die 2 Stunden führung durchgestanden war, hatten die Schüler noch Freizeit in Malmö und liefen in kleinen Gruppen durch die kriminellste Stadt schwedens.
In dieser Nacht durften die Schüler sogar bis Mitternacht auf bleiben. Die Augen wurden ihnen schwer und sie schliefen pünktlich und friedlich ein.
Letzter Tag
Um 9 uhr ging die Abreise los. Nach 5 Stunden fahrt kamen die Schüler endlich wieder in deutschland an.
Kurz vor dem Ende unserer Schulzeit hieß es für die 13. Klassen noch einmal: Koffer packen und gemeinsam aufbrechen! Bei unserer Studienfahrt standen nicht nur neue Orte und spannende Erlebnisse auf dem Programm, sondern vor allem auch die gemeinsame Zeit als Jahrgang. Zwischen Ausflügen, Aktivitäten und vielen lustigen Momenten entstand so eine Reise, an die wir uns noch lange erinnern werden.
Es begann am Montag, um 8 Uhr, doch dieses Mal nicht mit dem Matheunterricht, sondern mit einer sechs Stunden Fahrt. Wir fuhren mit dem Reisebus und der Fähre rüber in die Hauptstadt unseres nördlichen Nachbarlandes: Kopenhagen in Dänemark. Neben einem abwechslungsreichen Programm blieb natürlich auch genügend Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen.
Kopenhagen erleben
In den nächsten Tagen haben wir die Stadt aus verschiedenen Perspektiven kennengelernt. Auf unserem Programm stand unter anderem: Stadtführung, Kanaltour, Copenhill, Museen, Tivoli und am Donnerstag die Reise nach Malmö. Dabei konnten wir nicht nur die bekanntesten Ecken Kopenhagens entdecken, sondern auch viele kleine Besonderheiten der Stadt erleben.
Wusstet ihr, dass auf dem Dach eines Hauses am Rathausplatz das goldene Wettermädchen auf einem Fahrrad solange zusehen ist, bis es regnet? Sobald es anfängt, dreht sich die Plattform der Figur und es erscheint eine Person, die während dem Spazierengehen mit ihrem Hund, einen Regenschirm in der Hand hält. Das und viele weitere kleine Funfacts haben wir während unserer Stadtführung erfahren dürfen.
Natürlich durfte auch ein bisschen Freizeit nicht fehlen. In kleinen Gruppen zogen wir los,erkundeten die Stadt auf eigene Faust, gingen shoppen, suchten uns was zu essen oder ließen uns einfach durch die Stadt treiben. Neben den extrem hohen Kosten, die uns früh auffielen, lieferte der gerade mal fünf Minuten zu Fuß entfernte Strand ein absolutes Highlight, um die Natur zu genießen.
Action, Spaß und gemeinsame Momente
Wie schon erwähnt, hatten wir einige Programmpunkte in der Woche abzuarbeiten. Nachdem die Stadtführung uns einen ersten schönen Überblick gegeben hatte, ging es nachmittags auf einem Boot über den Kanal. Hierbei konnten wir die wunderschönen bunten Häuser in Nyhavn bewundern und am Ende durch einen riesigen Regensturm klitschnass im Hotel ankommen.
Mittwoch ging es früh morgens zu Fuß zur Industrieanlage Copenhill, bei der wir eine schöne Aussicht genießen konnten. Danach teilte sich der Jahrgang in drei freigewählte Aktivitäten auf. Unsere Auswahlmöglichkeiten bestanden aus der Brauerei Karlsberg, der Glyptothek und dem Botanischen Garten. Am Abend ging es für uns dann in den bekannten Themenpark: Tivoli.
Hier konnten wir lustige Achterbahnfahrten, als auch nachgestellte Gebäude von japanischer Architektur genießen.
Am Donnerstag ging es dann mit dem Bus über die Øresundbrücke rüber nach Malmö, Schweden. Dort hatten wir, nach der Besichtigung des Schloss Malmös, ebenso eine umfangreiche Stadtführung mit vielen Fakten und Einblicken, die uns die Mischung aus alter und moderner Architektur der Stadt näher brachte. Vor der Rückreise nach Kopenhagen verbrachten wir noch einmal zwei Stunden in kleinen Gruppen in der Stadt, kauften Souvenirs und aßen etwas.
Abends hieß es dann auch schon wieder Koffer packen und sich auf die sechs Stunden Rückfahrt vorbereiten.
So fuhren wir Freitag mit viel zu wenig Schlaf morgens um neun Uhr wieder los nach Hause. Wir hatten einiges an Geld ausgegeben, dafür extrem viele Erinnerungen geschaffen und viele Erlebnisse mit nach Hause genommen.Kopenhagen bleibt für uns vor allem eines: eine Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden