Im Rahmen der Vorhabenwoche haben sich die Biologieprofile des 11. und 12. Jahrgangs mit der Methodenkompetenz „Sezieren“ auseinandergesetzt.

Unter genauer Anleitung und mit Unterstützung von mehreren Lehrkräften haben wir die Möglichkeit erhalten, Augen, Lunge und Gehirn eines Schweines zu präparieren. Mit einigen Utensilien, wie zum Beispiel einem Skalpell, einer feinen Schere, einer Präpariernadel und weiteren Materialien, haben wir uns an die Arbeit gemacht. Zu Beginn haben wir das Schweineauge genauer untersucht. Hierfür stand jedem Schüler ein eigenes Auge zur Verfügung, an welchem wir alle individuell ausprobieren, untersuchen, schneiden und lernen konnten.

Als zweites Organ konnten wir uns alle zusammen die Lunge eines Schweines anschauen. Hierzu führte einer unserer FSJler einen Versuch vor, bei dem er die Schweinelunge mithilfe eines Schlauches mit Luft befüllte. Nach dieser Vorführung durften wir auch alleine Stücke der Lunge präparieren. Ein Teil des Arbeitsprozesses war zum Beispiel, mit einem Strohhalm in einen kleinen Abschnitt der Lunge zu pusten, um das vorherige Experiment selbst auszuprobieren. Hierbei stand besonders die schwammartige Struktur der Lunge im Vordergrund.

Als letztes stand das Gehirn auf dem Plan, dessen graue Substanz wir mithilfe eines Mikroskopes genauer betrachten konnten.

Nia Kirsch

 

  • Schülerinnen beim Aufschneiden eines Auges

  • Ein Auge wird aufgeschnitten

  • Die beiden Häften eines zertrennten Auges

  • Der Text wird durch durch Linse gebrochen

  • Aufgespießte Linsen in einer Petrischale

  • Der FSJler pustet die Lunge auf

  • Eine Schülerin zerschneidet ein Stück Lunge

  • Ein Schüler pustet ein Stück Lunge auf

  • Ein Stück Gehirn

  • Eine Schülerin betrachtet ein Stück Gehirn

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