"Man kann keine Sprache lernen, ohne sie zu sprechen." Daher fuhren die zwei Französischkurse des 12. Jahrgangs vom 26. bis 29. Juni nach Paris.

Mit 24 Schülerinnen und Schülern im Gepäck ging es am Sonntag für Frau Tolle und Frau Linow zum Flughafen Hamburg, denn dort sollte die viertägige Reise beginnen.

Am Montag ging es dann direkt los: Zuerst erkundeten wir Paris und  haben das Centre Pompidou, die Galeries Lafayette, den Louvre und den Eiffelturm abgeklappert. Dann jedoch wollten wir die Perspektive wechseln und bewunderten die Stadt der Liebe bei einer Bootstour auf der Seine. Anderen Touristen am Ufer zuwinkend konnten wir dann auch die Notre Dame bewundern.

Am Dienstag war das Sightseeing jedoch noch nicht vorbei. Mit der Metro ging es in das berühmte Künstlerviertel von Paris, nach Montmartre. Durch die kleinen Gassen hindurch gingen wir Richtung Sacre Cœur und kamen außer Atem auf dem Berg an. Der Ausblick, den man von dort aus über Paris hatte, mit der Sacre Cœur hinter sich, war jedoch alle Anstrengungen wert!

Nachdem wir wieder zu Atem gekommen waren, drehten wir eine Runde durch das Künstlerviertel. Dort betrachteten wir auch die Moulin Rouge, natürlich nur von außen, denn es ist immer noch ein Schulausflug!

Obwohl die Füße schmerzten und die Hitze uns allen zu schaffen machte, stand noch eine große Sache auf der To-Do-Liste, ohne welche wir Paris nicht verlassen konnten: den Eiffelturm bei Nacht bewundern! Mit der Metro ging es also von Montmartre aus zum Eiffelturm, wo es bereits von Touristen wimmelte. Doch davon ließen wir uns nicht stören und warteten, bis das erste Glitzern einsetzte.

Am Mittwoch hatten wir noch eine Menge Freizeit, bevor es zum Flughafen ging. In der uns noch übrigen Zeit genossen wir noch ein letztes Mal das Pariser Essen und das gute Wetter  mit Aussicht auf die Seine. Am Nachmittag war der Trip jedoch leider schon vorbei und wir fuhren gemeinsam zurück zum Flughafen.

Mit mindestens 20.000 Schritten am Tag bei viel Sonne und trotzdem viel Freizeit, schafften Frau Linow und Frau Tolle es, uns die ganze Stadt zu zeigen und uns die Sprache noch ein Stückchen näher zu bringen.

Tessa Millert

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