Im Schuljahr 2019/2020 erlebt die AGL eine Premiere: Das erste Mal werden zwei Teams aus dem WPU 10 Technik je zwei Rennwagen im Rahmen des Nordmetall Cups an den Start schicken.

Nach einer ganztägigen Schulung am 20.08.2019 geht es jetzt für die beiden Gruppen darum, nach einem strengen Reglement drei identische Rennwagen zu konstruieren, eine Teamnamen zu benennen, Sponsoren zu aquirieren, Teamartikel zu entwerfen, ein Portfolio zu entwickeln und vieles mehr.

Das Team arbeitet mit der Software „SolidEdge 2020“, die kostenfrei von der Fa. Siemens zur Verfügung gestellt wird. Die große Herausforderung ist, einen Rennwagen zu entwickeln, er eben um das Quäntchen schneller ist, als die Wagen der Konkurrenz. Dabei geht es wie bei den Großen um hundertstel Sekunden.

Am 29.2.20 findet dann das erste Rennen in Elmshorn statt. Die Gewinner nehmen dann an den Länder- oder sogar Bundeswettbewerben teil. Die ersten beiden Teams aus Deutschland werden schließlich eingeladen, an einem 1-wöchigen Aufenthalt in Dubai oder Singapur teilzunehmen, um sich dort auf internationaler Ebene mit Rennteams aus der ganzen Welt zu messen. Dieser Ausscheid findet jedes Mal im Rahmen eines großem Formel 1 Rennens statt, dem die NMC Teams als Zuschauer beiwohnen dürfen.

In diesem Jahr schickt die Albinus-Gemeinschaftsschule mit ihrem hochengagierten WPU-10-Kurs das erste Mal zwei Teams an den Start. Der Wettbewerb fügt sich dabei sehr gut in das Unterrichtsgeschehen ein, da viele der Themen des Faches Technik hier eine Rolle spielen - so z.B. das Konstruieren, Dokumentieren, Bewerten und die Arbeit im Team.

Die beiden Rennteams um den Techniklehrer Herrn Mix sind sich sicher, dass sie eine reelle Chance haben – es wäre nicht das erste Mal in der 10-jährigen Geschichte des NMC, dass ein Debütteam einen der ersten Plätze erreicht und in die große weite Welt zieht, um um internationale Lorbeeren zu kämpfen.

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