Frau Pedemonte verstärkt seit Kurzem das Team der Albinus-Gemeinschaftsschule mit Oberstufe als neue Schulsozialarbeiterin. Im Gespräch mit ihr wollten wir sie persönlich kennen lernen und erfahren, welche Aufgaben sie hat:

Was machen Sie als Schulsozialarbeiterin?

Als Schulsozialarbeiterin bin ich Vermittlerin zwischen den Schülern, Eltern und Lehrern. Ich gehe in die Klassen, wenn es dort Probleme gibt. Auch möchte ich im Bereich der Prävention tätig sein, wie beispielsweise eine Drogenprävention an der Schule zu organisieren. Und natürlich bin ich für einzelne Schüler da, wenn diese Probleme in der Schule oder Zuhause haben oder jemandem zum Reden brauchen.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?

Mir gefällt, dass es hier so abwechslungsreich ist. Ich habe gerne Kontakt zu jungen Menschen, d.h. ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen. Zudem ist es hier sehr vielfältig, da ich mich überwiegend mit Schülern des 5. oder 6. Jahrgangs beschäftige. Aber auch für die Interessen der älteren Schüler setze ich mich gerne ein. Man hat sehr verschiedene, individuelle Aufgaben, was mich immer wieder begeistert.

Seit wann arbeiten Sie schon in diesem Beruf?

Ich habe 11 Jahre lang in einer Schule in Lüneburg gearbeitet und seit dem 01.04.2019 bin ich nun hier tätig.

Wie kamen Sie dazu dieses Amt auszuüben?

Tatsächlich aus reiner Neugier. Da ich vorher eher mit Erwachsenen als Sozialarbeiterin gearbeitet habe und ich darauf nach einiger Zeit nicht mehr so viel Lust hatte, schaute ich mich nach einer passenden Schule um, in der ich mich engagieren kann. Als ich damals in Lüneburg anfing, war ich die erste Schulsozialarbeiterin an dieser Schule. Also bekam ich die Möglichkeit, mir das ganze nach meinen Wünschen aufzubauen. Mich hat vor allem daran gereizt, gemeinsam mit der Schule entscheiden zu können, was sich ergibt und was gemacht wird.

Haben Sie sich in dieser Schule schon eingelebt?

Eingelebt habe ich mich in dem Sinne, dass es mir schon ganz viel Spaß macht, da ich schon viele Lehrer kenne und auch einige Schüler. Jedoch braucht es noch ein wenig Zeit, mich mit dem System und der gesamten Schule vertraut zu machen.

Wann kann ein/e Schüler/in zu Ihnen kommen? Und wo kann man Sie finden?

Sprecht mich gerne an, wenn ihr Problemen oder Fragen habt. Zu finden bin ich im Büro der Schulsozialarbeit oder auch in den Pausen im Lehrerzimmer.

Was können Sie uns zur Schulsozialarbeit an der Albinus-Schule sagen?

Die Schulsozialarbeit ist in der Albinus-Gemeinschaftsschule schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des schulischen Lebens. Dieses möchte ich jetzt gerne fortsetzen. Grundsätzliches Ziel der Schulsozialarbeit ist es, nachhaltig zur Verbesserung der sozialen Situation der Beteiligten in der Schule, einer Entlastung im Schulalltag sowie zu einem positiven Schulklima beizutragen.

Mir als Schulsozialarbeiterin ist besonders die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schüler, den Lehrkräften, den Verbindungslehren/innen, der Schulleitung, den Eltern und den Mitarbeiter/innen der Stadt Lauenburg wichtig. Nur mit einer guten Kooperation aller Beteiligten können die komplexen Aufgaben einer heutigen Gesellschaft bewältigt werden.

Bei Fragen oder Problemen, die nicht mit den Klassenlehrern/innen oder Verbindungslehrer/innen besprochen werden können/sollen, stehe ich gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Kommt einfach bei meinem Büro in der Schule vorbei! Auch per E-Mail bin ich erreichbar: sozialarbeit@albinus-gemeinschaftsschule.de

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