Am 11. Dezember 2018 waren wir, die 7d, im „MARKK“ (Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt) in Hamburg.

Wir sind gemeinsam vom ZOB in Lauenburg mit dem Bus gefahren und die Fahrt dorthin war sehr stressig, denn der Bus war sehr voll. Nach eineinhalb Stunden waren wir beim Museum und haben erst einmal Fotos gemacht; denn als wir davor standen, waren wir alle von der Optik des Museums begeistert. Beim Betreten dachten viele von uns, dass wir bei „Harry Potter“ gelandet sind. Wir wurden sehr nett empfangen und die Führung begann.

Die Museumsführerin hat uns die alte Welt der Indianer gezeigt. Wir haben jede Menge alte Sachen gesehen. Zum Beispiel gab es Schuhe aus Stachelschwein und einen schrottreifen Cadillac (ein Pkw). Auch gab es ein Kleidungsstück zu entdecken, das über 200 Jahre alt ist. Ebenso gab es Tipis, sowie alte Wasserfallen, auch Reusen genannt, zu sehen. Zudem gab es von Ägypten bis hin zu Südkorea noch viele weitere Kulturen zu bestaunen. In der Abteilung der Ägypter gab es sogar echte Mumien zu sehen, vor denen wir ehrlich gesagt etwas Angst hatten.

In der Ausstellung "Südkorea" wurden viele Smartphones und Videospiele gezeigt. In der Südseeabteilung waren viele Masken ausgestellt sowie ein kleiner Tempel. Im "MARKK" gibt es aber nicht nur ältere sondern auch moderne Kunst zu sehen.

Wir haben sehr viel aus der Führung mitgenommen, nach deren Ende wir uns noch andere Abteilungen angucken durften. In der Abteilung Südkorea gab es eine Karaoke Bar. Dort haben wir angefangen laut und schief zu singen.

Nach unserem Museumsbesuch sind wir mit der S-Bahn nach Bergedorf gefahren und nachmittags wieder in Lauenburg angekommen.

Es war ein schöner Ausflug. Das Museum ist sehr zu empfehlen!

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