Das neue Schuljahr läuft schon in vollen Zügen und auch dieses haben wir zwei Interessierte, die ihr freiwilliges soziales Jahr an der AGL absolvieren. Sascha Bachmann und Daniel Gilau erlangen viele Eindrücke in der Arbeit mit Jugendlichen und Kindern. Somit können sie ein ganzes Jahr in den Beruf des Lehrers hinein schnuppern und praktisch am Unterricht mitwirken.

Wo kommt ihr her?

Sascha: Ich komme aus Lauenburg und wohne hier schon seit fast 19 Jahren.

Daniel: Ich komme aus Geesthacht.

Was sind eure Hobbys?

Sascha: Ich spiele hin und wieder auf meinem Piano, ich spiele gerne Videospiele, ich bin an sämtlichen Formen der Japanischen Kultur interessiert (Popkultur, Esskultur, Sprache etc.), ich bilde mich gerne weiter, vor allem in Chemie, Biologie und Psychologie und Floorball spiele ich ebenso sehr gerne

Daniel: Meine Hobbys sind Fotografie und Mountainbike fahren.

Wie seid ihr auf die Albinus-Gemeinschaftsschule gestoßen für euer FSJ?

Sascha: Ich bin seit der fünften Klasse auf die AGL gegangen und habe letztes Jahr hier mein Abitur gemacht. In dieser Zeit hatte ich ein paar Mal Kontakt mit einem anderen FSJ´ler. Ich habe beschlossen, wenn ich ein FSJ mache, dann auf meiner alten Schule.

Daniel: Meine Geschwister haben an dieser Schule ihr Abitur gemacht.

Gefällt es euch soweit an unserer Schule?

Sascha: Ja, mir gefällt es sehr. Es ist schön diese Schule auch von einer anderen Seite zu sehen als nur als Schüler. Ich wurde anfangs ein wenig an die Hand genommen, dies änderte sich relativ schnell und jetzt kann ich schon vieles alleine machen. Falls ich dennoch einen Fehler machen sollte oder Hilfe brauche, sind die Kollegen natürlich so freundlich und erklären es mir (nochmal).

Daniel: Mir gefällt es sehr gut.

Konntet ihr schon an Aufgaben mitwirken?

Wenn ja, welche?

Sascha: Ja, ich durfte schon einen Test mit überwachen, Experimente vorbereiten, Hilfestellungen geben, Unterrichtssegmente übernehmen und eine Handvoll Schüler aus dem Unterricht rausnehmen und mit Ihnen die zugewiesenen Aufgaben erledigen. Zusätzlich wurde mir schon häufiger angeboten, eine Unterrichtsstunde oder Doppelstunde zu übernehmen.

Daniel: Ja, ich kann täglich in verschiedenen Fächern im Unterricht helfen.

Warum habt ihr euch für ein FSJ an einer Schule entschieden?

Sascha: Dabei hat mich tatsächlich meine beste Freundin inspiriert, weil sie überlegt hat, Grundschullehrerin zu werden. Irgendwann habe ich mit gefragt: "Ist Lehrer doch vielleicht etwas für mich oder ob der Weg des Lehrers ein valider Plan ist?" Um diese Frage zu beantworten, wollte ich ein FSJ an dieser Schule machen.

Daniel: Aus dem Grund, da ich ebenfalls Lehramt studieren möchte.

Was gefällt euch an der Arbeit mit Kindern?

Sascha: Zu der Arbeit spezifisch mit Kindern stehe ich eher neutral. Mir gefällt es einfach, wenn ich Menschen helfen kann. In welcher Altersgruppe sie sind, ist für mich nebensächlich.

Daniel: Mir macht es Spaß, Kindern etwas beizubringen. Einige Erfahrungen konnte ich schon sammeln, während ich Schülern Nachhilfestunden gegeben habe.

Wollt ihr nach eurem FSJ ebenfalls in die Richtung der Pädagogik gehen?

Sascha: Da bin ich mir noch unschlüssig. Momentan würde ich sagen nein, ich würde lieber in die Forschung gehen. Das kann sich aber noch ändern.

Daniel: Ja.

Welche Erwartungen hat ihr noch für das folgende Jahr?

Sascha: Das es weiterhin viel Spaß macht und Corona nicht alles zerstört. Zudem möchte ich einen positiven Eindruck bei den Schülern hinterlassen und eine Art Entwicklung am Ende des Jahren bei ihnen sehen können.

Daniel: Ich erwarte, dass ich noch viele von euch kennenlernen werde, und dass wir gemeinsam Spaß im Unterricht haben werden.

Die Fragen stellte Thalia von Wilcke

  • Daniel Gilau

  • Sascha Bachmann

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