Von der Studienfahrt am 20.10. nach Wolfsburg berichten Britta Ahnfeldt, Sascha Bachmann, Anna Brockmüller, Anthony Rauschkolb, Fabian Schaefers und Emilie Schulz in Text und Bild:

Im September 2020 wollten alle Klassen der Schule gemeinsam nach Wolfsburg zu einem Besuch in die Autostadt und phaeno fahren. Leider war dieses unter den Bedingungen des Corona-Schuljahres nicht möglich.

Aber ein Besuch beider Museen könnte ein unvergessliches Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler der 11b und der 12b sein, haben sich Frau Ahnfeldt, Herr Volksdorf und Herr Schaefers gesagt. Bei der Organisation halfen die FSJ-ler Daniel Gilau und Sascha Bachmann. Die Autostadt gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Automobils und des VW-Konzerns, das Gelände der Autostadt ist wie eine Parkanlage gestaltet und lädt zum Verweilen ein. Die Automarken, die im VW-Konzern weltweit produziert werden, sind in einzelnen Pavillons ausgestellt.

Ein Museum einer ganz anderen Art erwartete uns in der phaeno. Wir betraten eine Experimentierlandschaft mit vielen spannenden und verblüffenden Experimenten aus der Welt der Mathematik und den Naturwissenschaften. Sehr viele Experimente konnten wir selbst ausprobieren und waren über den Ausgang oftmals erstaunt.

Dr. Britta Ahnfeldt

Am 20.10.2020 fuhren die 11b und 12a der Albinus-Gemeinschaftsschule mit Oberstufe mit ihren Kursleitungen und den zwei FSJ-lern nach Wolfsburg. Unter dem pädagogischen Gesichtspunkt „Lernen an einem anderen Ort“ besuchten sie unter Einhaltung der Corona-Richtlinien die Autostadt und das phæno-Museum.

Nach einer kurzen Führung eines Museumsmitarbeiters konnten die Klassen auf eigene Faust zunächst die Autostadt erkunden und mehr zu den Themen Nachhaltigkeit und Mobilität der Zukunft erfahren. Aber nicht nur die Zukunft der Mobilität wird dort präsentiert, sondern auch historische Unikate.

Im Anschluss ging es weiter in das Wissenschaftsmuseum, die phæno. Dort können 350 verschiedene Experimente zu den Fächern Physik und Mathematik selbstständig erlebt werden.

Ihre Eindrücke fassten einige der Schüler anschließend in einem Video zusammen.

Sascha Bachmann

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